Gesicherte Altlast T14: Deponie Ochsentanne

Im Bereich der Altlast T14 wurden im Zeitraum von 1971 bis 1995 auf einer Fläche von rund 23.000 m² überwiegend Hausmüll, Sperrmüll, Bauschutt und Aushubmaterial im Ausmaß von insgesamt rund 330.000 m³ abgelagert. Die Schüttung der Deponie erfolgte ohne technische Maßnahmen zum Grundwasserschutz. 

Mit den durchgeführten Sicherungsmaßnahmen, im Wesentlichen die Ableitung von Oberflächen- und Hangwässern sowie die Herstellung einer Oberflächenabdichtung, wurde eine weitgehende Reduktion der Sickerwassermengen und damit verbunden eine deutliche Abnahme der Schadstoffemission ins Grundwasser erreicht. Die derzeit vorhandenen und auch längerfristig anzunehmenden Restbelastungen stellen aufgrund der hydrogeologischen Verhältnisse am Standort keine erhebliche Gefahr für das Schutzgut Grundwasser dar. Die Altlast T14 „Deponie Ochsentanne“ ist als gesichert zu bewerten.

Bezirk:
Gemeinde:
Katastralgemeinde:
Grundstücksnummern:
Innsbruck-Land,
Leutasch,
Leutasch,
2880/1, 2880/152
Lage der Altlast : Altlast im GIS anzeigen
Art der Fläche: Altstandort
Deponietyp: Kommunale Deponie
Art der Ablagerungen: Hausmüll,
Bauschutt,
Aushubmaterial/Abraum
Ergebnis Beurteilung: erhebliche Kontamination
Fläche Altlast (m²): 22.000 m²
Volumen Altlast (m³): 330.000 m³
Schadstoff(e) Deponiesickerwasser (Ammonium)
Datum Eintrag Altlastenatlas: 07.05.2001
Datum der Prioritätenfestlegung: 28.08.2001
Priorität: 3
Datum Ausweisung gesichert: 15.04.2011
Status Maßnahme: in Betrieb
Art der Maßnahme: Sicherung
Sanierungsverfahren (Gruppe): Abdeckungen
Datum Aktualisierung Altlastenatlas: 01.09.2001

BESCHREIBUNG DER STANDORTVERHÄLTNISSE

Altablagerung

Das Areal der Altlast T14 „Deponie Ochsentanne“ liegt in einem ausgedehnten Waldgebiet im Gemeindegebiet von Leutasch westlich der Seefelder Bundesstraße (B177) und ist ca. 1 km südwestlich des Ortsteils Gießenbach gelegen. Auf einer Deponiefläche von ca. 23.000 m2 wurden von 1971 bis 1995 Hausmüll, Sperrmüll, Bauschutt und Aushubmaterial abgelagert. Die maximale Schütthöhe beträgt 25 m und die Abfallmenge ca. 330.000 m3. Die Deponie wurde ohne Basisabdichtung, Entwässerungs- oder Entgasungssystem errichtet.

Die Deponie wurde in einer deutlich ausgeprägten Geländemulde errichtet, die in einer Höhe von ca. 1040 m ü. A. von Südwesten nach Nordosten am Fuße des Zuntereggs verläuft. Das Gelände kann morphologisch als Sattel beschrieben werden, zwischen einer im Osten vorgelagerten Erhebung (1080 m ü. A.) und einer nach Westen ansteigenden Bergflanke.

Untergrundverhältnisse

Die Altlast liegt in einer tektonisch vorgezeichneten, durch quartäre Erosion angelegten Mulde im Hauptdolomit, die von SW nach NE verläuft. Im Nordwesten liegt die Bergflanke des Zuntereggs, der südliche Muldenrand wird durch einen Felsriegel gebildet. In der Mulde ist ein Geländesattel ausgebildet. Die Altablagerung befindet sich nordöstlich des Sattels, südwestlich des Sattels wurde eine Kiesgrube ausgehoben, die derzeitige „Bodenaushubdeponie Ochsentanne“.

Der Untergrund wird aus Hangschutt, bestehend aus sandigen Kiesen mit geringem Schluffgehalt, aufgebaut. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Verwitterungsschutt des Hauptdolomits. Die größte erbohrte Mächtigkeit beträgt 20 m. Diese Schicht ist aufgrund der ermittelten Durchlässigkeitsbeiwerte kf von 10-4 m/s bis 10-5 m/s als gut durchlässig zu bezeichnen.

Darunter lagern auf dem Felsuntergrund glaziale Sedimente auf (Moränen). Sie bestehen generell aus Sand, Kies und Schluff, wobei der schluffige Anteil deutlich höher als beim Hangschutt ist. Neben gut durchlässigen Lagen aus Kiesen und Sanden kommen Schichten mit hohem Schluffanteil vor, die gering wasserdurchlässig sind (k10-10 m/s) und als Wasserstauer wirken. Die glazialen Sedimente wurden mit Ausnahme eines Felsrückens südöstlich der Deponie in allen Bohrungen angetroffen. Sie sind in den durchlässigeren Bereichen wasserführend und erreichen im Südwesten der Deponie ihre größte Mächtigkeit mit 10 m.

Den Lockersedimenten unterlagert in der Umgebung der Deponie der Fels in Form der kalkalpinen Einheit des Hauptdolomit. Der Hauptdolomit ist tektonisch und durch Gletschererosion bis in 3 m Tiefe aufgelockert. Durch das auf und in der Auflockerungszone eingelagerte Moränen-Material ist der Fels als relativ dicht und wasserundurchlässig zu bezeichnen. Die Untergrundverhältnisse sind schematisch als Längsschnitt von Südwest nach Nordost in folgender Abbildung dargestellt.

Aus der nordöstlich gelegen Bergflanke des Zuntereggs führen 5 Wasserläufe in den Bereich der Altablagerung. Das Einzugsgebiet, aus dem die Bäche gespeist werden, liegt im Hauptdolomit. Die Bäche fließen über den dichten Fels des Hauptdolomits ab und versickern im Übergang von Hauptdolomit zu durchlässigem Hangschutt. Von den Bächen versickern 3 unmittelbar an der Deponie. Bei dem nordöstlich und dem südwestlich der Deponie verlaufenden Bach ist kein direkter Kontakt des versickernden Wassers mit den Ablagerungen in der Deponie anzunehmen.

Das versickerte Oberflächenwasser sammelt sich als Grundwasser entlang der Felsoberfläche an und rinnt dann dem natürlichen Gefälle folgend in östlicher Richtung zum Drahnbach ab. Südlich der Deponie wirkt der Felsriegel mit auflagernder Moräne als hydraulische Sperre. Der Grundwasserspiegel im Bereich der Deponie befindet sich ca. 15 m unter der Deponiesohle.

Schutzgüter und Nutzungen

Die Altlast T14 befindet sich in einem ausgedehnten, forstwirtschaftlich genutzten Gebiet. Unmittelbar nordöstlich befindet sich eine Kompostieranlage, unmittelbar südwestlich die „Bodenaushubdeponie Ochsentanne“. Etwa 450 m östlich befindet sich ein Sägewerk. Die nächsten bewohnten Gebäude befinden sich ca. 1 km östlich der Deponie in Gießenbach.

Das lokale Grundwasservorkommen wird nicht genutzt.

Das Areal der Altlast T14 wird derzeit teilweise als Zwischenlager (samt Siebanlage und Holzaufbereitungsanlage) für Holz, Metallabfälle, Bauschutt, Asphalt sowie für den Betrieb einer Umladestation für Abfälle genutzt.

GEFÄHRDUNGSABSCHÄTZUNG

Im Zeitraum von 1971 bis 1995 wurden auf einer Fläche von rund 23.000 m² überwiegend Hausmüll, Sperrmüll, Bauschutt und Aushubmaterial abgelagert. Hinweise auf die Ablagerung von Abfällen mit stark erhöhtem Schadstoffpotential in größeren Mengen liegen nicht vor. Das Volumen der abgelagerten Abfälle kann mit rund 330.000 m³ abgeschätzt werden und ist als groß zu bewerten. Die Schüttung der Deponie erfolgte ohne technische Maßnahmen zum Grundwasserschutz.

Aus Leitfähigkeitsuntersuchungen im Jahr 1995 an Oberflächengewässern und Quellen im Nahbereich der Deponie sowie an Grundwassermessstellen geht hervor, dass das Wasser der Oberflächengewässer und Quellen sehr gleichmäßig Messwerte zwischen 385 und 398 µS/cm zeigen. Im Gegensatz dazu zeigten die Grundwässer im Bereich der Altablagerung Messwerte von 860 bis 1550 µS/cm.

Für Grundwasseruntersuchungen wurden 14 Grundwassermessstellen und eine Quelle an zwei Terminen im Juni und August 2000 beprobt.

Das Grundwasser wies generell mittlere Karbonathärte, sehr geringe Neutralsalzgehalte sowie erhöhte Konzentrationen an organischen Stoffen auf. Die Auswertung der Untersuchungsergebnisse nach ÖNORM S 2088-1 zeigte weiters, dass im Abstrom der Altablagerung bei mehreren Parametern eine deutliche Veränderung der Qualität des Grundwassers zu beobachten ist. An Grundwasserproben aus dem Deponiebereich und aus dem Abstrom waren insbesondere bei den Parametern Natrium, Kalium, Aluminium, Ammonium, Nitrit, Nitrat und Zink deutlich erhöhte Messwerte und Überschreitungen von Orientierungswerten (ÖNORM 2088-1) zu beobachten.

Einen Überblick über die Ergebnisse des Probenahmetermines August 2000 gibt die folgende Tabelle. Die Ergebnisse standen allgemein in guter Übereinstimmung mit den Ergebnissen des ersten Probenahmetermines im Juni 2000.

Da keine Basisabdichtung existiert und die an der Sohle der Deponie anstehenden Sedimente gut durchlässig sind, gelangt das Sickerwasser der Altablagerung in den Untergrund und ohne wesentlichen Rückhalt in das Grundwasser. Dementsprechend konnte bei den Untersuchungen im Jahr 2000 im unmittelbaren Deponiebereich und im Abstrom eine Beeinträchtigung des Grundwassers festgestellt werden. Eine weiterreichende Ausbreitung der Schadstofffahne war aufgrund der Art der beobachteten Belastungen und der lokalen hydrogeologischen Situation nicht zu erwarten. Das lokale Grundwasservorkommen wird aktuell nicht genutzt.

Aus den vorliegenden Unterlagen und Untersuchungsergebnissen ergab sich, dass die Altablagerung „Deponie Ochsentanne“ eine erhebliche Gefahr für das Schutzgut Grundwasser darstellte.

SICHERUNGSMAßNAHMEN

Beschreibung der Sicherungsmaßnahmen

Ziel der Sicherungsmaßnahmen war es, einerseits zur dauernden Vermeidung einer Gefährdung der Gewässer einschließlich des Grundwassers die Wasserzufuhr in den Deponiekörper soweit wie möglich zu unterbinden, und andererseits den vorhandenen Gasaustritt unter Kontrolle zu bringen. Zu diesem Zweck wurden folgende Sicherungsmaßnahmen durchgeführt:

  • Errichtung von 2 Trapezgerinnen zur Fassung und Ableitung der Oberflächenwässer und Teilen der Hangwässer aus den nördlich der Altablagerung gelegenen Hangbereichen
  • Herstellung einer Oberflächenabdichtung und Rekultivierung der Oberfläche
  • Fassung aller Oberflächenwässer und Ableitung in den nächsten Vorfluter
  • Herstellung eines Entgasungssystems einschließlich einer Gasdrainage unterhalb der Oberflächenabdichtung

Im Jahr 2002 wurden erste Arbeiten zur Erfassung von Oberflächenwässern und Hangwässern im nördlichen Randbereich der Altablagerung durchgeführt. Dazu wurden am Nordrand der Deponie zwei Trapezgerinne errichtet. Trapezgerinne A dient zur Ableitung der Oberflächengewässer Bach 2 und Bach 3 sowie zur Ableitung der Oberflächenwässer von der Deponie in den Vorfluter Bach 1. Unter dem Gerinne A wurde zusätzlich ein Drainagegraben errichtet.

Mit dem Trapezgerinne B wird der am westlichen Deponierand einsickernde Bach 4 (sowie der weiter westlich zufließende Bach 5) gefasst und über eine Ableitungsverrohrung in eine Auffang- und Versickerungsmulde, welche sich etwa 200 m südsüdwestlich der Altlast an der Landesstraße befindet, abgeleitet. Parallel zum Trapezgerinne B wurde entlang eines Forstweges eine unbefestigte Abflussrinne hergestellt.

Im Jahr 2005 wurde die Oberflächenabdichtung hergestellt. Der Aufbau wurde in Abhängigkeit von der Geländeneigung und der Oberflächengestaltung ausgeführt und stellt sich generell wie folgt dar:

Über dem Müllkörper wurde zur Profilierung zunächst eine bis zu 1,5 m mächtige Ausgleichsschicht aus Kies und Erdaushubmaterial aufgebracht. Darüber wurde eine Gas-Drainagematte mit Filtervlies verlegt.

Im Bereich der Böschungen (rund 10.000 m², maximale Neigung 1:2, Bereich I) folgte eine Kunststoffdichtungsbahn aus PEHD (2,5 mm, beidseitig rauh). Im Bereich der flachgeneigten, begrünten Deponiekrone (Bereich II) und der geschotterten Lagerflächen (Bereich III) wurde stattdessen eine Kombinationsdichtungsmatte aus 2 mm HDPE-Folie mit Bentonitdichtungsmatte verlegt (insgesamt rund 7.000 m²), im Bereich der asphaltierten Flächen (Bereich IV, rund 8.000 m²) nur eine Bentonitmatte.

Darüber folgte eine Schutzdrainmatte mit Filtervlies, welche gleichzeitig als Drainagematte für die Oberflächenwässer dient. In Teilen der nordöstlichen Böschung wurde zur Verbesserung des Abscherverhaltens über der Drainagematte zusätzlich eine Bewehrung mit Geogitter eingebaut (Bereich Ia).

Die Oberflächenabdeckung im Bereich der Rekultivierungsflächen bildete eine 30-55 cm mächtige Zwischenbodenschicht, auf der 20 cm mit Kompost angereichertem Humus als Rekultivierungsschicht aufgebracht wurden.

Im Bereich der Lagerflächen (auf der Deponiekrone) wurde die Oberflächenabdeckung in Form eines 75 cm mächtigen Frostkoffers ausgestaltet, teilweise wurde auf dem Frostkoffer (hier 55 cm) eine 10 cm mächtige mechanisch stabilisierte Tragschicht, gefolgt von einer bituminösen Trag- bzw. Deckschicht, aufgebracht.

Im Unterschied zu den oben beschriebenen Bereichen erfolgte die Abdichtung des nördlichen Deponierandes zwischen anstehendem Fels zum Trapezgerinne A (Bereich V, rund 1.500 m²) und den verlegten Dichtungsbahnen auf einer Breite von 5-8 m mit einer 50 cm dicken, mineralischen Abdichtung (Lehm mit kf≤10-9 m/s). Darüber wurde Frostkoffer geschüttet und teilweise als Deponieauffahrt aufgeschottert.

Zur Ableitung der Oberflächenwässer aus dem Bereich der Dammkrone wurden 2 Drainagen an der nordöstlichen und südwestlichen Böschungskante bzw. unterhalb der asphaltierten Fläche errichtet. Eine weitere Drainage wurde am Fuß der nordöstlichen Böschung hergestellt. Die Entwässerung erfolgt in die Trapezgerinne oder direkt in den Vorfluter. Die Wässer von den asphaltierten Flächen werden über Kanäle in einen Schlammfang und weiter in das Trapezgerinne abgeleitet.

Im Randbereich der Dammkrone wurde ein Gasdrainage-Ring mit insgesamt 20 Gasentlüftungskaminen im Abstand von rund 25 m errichtet.

Beurteilung des Sicherungserfolges

Die durchgeführten Sicherungsmaßnahmen sind grundsätzlich geeignet, die Sickerwassermenge und die Schadstoffemissionen in das Grundwasser zu reduzieren.

Mit der in die Oberflächenabdeckung integrierten Gasdrainage ist auch die kontrollierte Ableitung des vorhandenen und langfristig weiterhin durch mikrobielle Abbauprozesse entstehenden Deponiegases gegeben.

Bei Oberflächenemissionsmessungen mittels FID wurden kleinräumig erhöhte Deponiegasemissionen festgestellt. Punktuell, vermutlich an einer Störungsstelle in der Oberflächenabdeckung, lag eine sehr starke Deponiegasemission vor. In den übrigen Bereichen (rund 98% der Deponieoberfläche) war keine bzw. eine nur geringfügige Deponiegasemission nachweisbar. Daher ist aufgrund der Oberflächenemissionsmessungen von einer weitestgehend dichten Oberflächenabdichtung auszugehen.

Durch die Ableitung der Oberflächen- und Hangwässer sowie durch die Oberflächenabdichtung ergab sich ein deutliches Absinken des Grundwasserspiegels. Es ist daher davon auszugehen, dass durch die Sicherungsmaßnahmen die Sickerwassermenge deutlich reduziert wurde.

Im Grundwasser ist bei mehreren, für Emissionen aus Hausmülldeponien typischen Parametern (Ammonium, Kalium, DOC) ein deutlicher Konzentrationsrückgang feststellbar. Daraus ist abzuleiten, dass die Sicherungsmaßnahmen eine deutliche Reduktion der Schadstoffemissionen in das Grundwasser bewirken.

Trotz der Wirksamkeit der Sicherungsmaßnahmen sind im Grundwasser noch Belastungen vorhanden. Vermutlich sind diese auf verunreinigtes Grundwasser, welches in den gering durchlässigen glazialen Sedimenten (Moränen) stagniert bzw. dort nur sehr langsam fließt, zurückzuführen. Allerdings sind die resultierenden Schadstofffrachten aufgrund der hydrogeologischen Standortbedingungen (kein ausgeprägter Grundwasserkörper, lediglich Hangwasser entsprechend der Niederschlagssituation) als gering anzunehmen.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass mit den durchgeführten Sicherungsmaßnahmen eine  weitgehende Reduktion der Sickerwassermengen und damit verbunden eine deutliche Abnahme der Schadstoffemission ins Grundwasser erreicht wurde. Die Belastungen des Grundwassers sind deutlich gesunken. Die derzeit noch vorhandenen und auch längerfristig anzunehmenden Restbelastungen stellen aufgrund der hydrogeologischen Verhältnisse am Standort keine erhebliche Gefahr für das Schutzgut Grundwasser dar. Daher ist die Altlast T14 „Deponie Ochsentanne“ als gesichert zu bewerten.

Datum der letzten Textüberarbeitung: Oktober 2010